https://fefa.services
https://www.google.de/maps/dir//S%C3%BCdwall+3,+39576+Stendal/@52.6002227,11.8626888,16z/data=!4m8!4m7!1m0!1m5!1m1!1s0x47af3b67914518b9:0x5953e1810367516e!2m2!1d11.8652637!2d52.6002195?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI1MDMyMy4wIKXMDSoJLDEwMjExNDUzSAFQAw%3D%3D
DmahRFn2K3pk.eyJ1IjoiZmVmYS1wcm9qZWt0IiwiYSI6ImNtOGltZTJiejBjOWsyanFydGE3aGQ5YzAifQ.vZ9YbemesTffGDKMXSxLVQ

Projekt – Fakt 5

Windräder und Vögel
Vögel kollidieren nur in seltenen Fällen mit Anlagen, wenn sie diese zu spät als Hindernis wahrnehmen. Um die Tiere so gut wie möglich zu schützen, werden die strikten Vorgaben des Bundesnaturschutzgesetzes stets eingehalten und zudem parallel neue Biotope und Lebensräume für bedrohte Tierarten geschaffen. Des Weiteren wird seitens der Naturschutzbehörden geprüft, ob Abschaltungen der Windenergieanlagen bei Bodenarbeiten (z.B. Pflügen) oder Mahd notwendig sind. Generell ist anzumerken, dass die Flugbewegungen von Großvögeln in weiten Teilen außerhalb des Rotorbereiches stattfinden. Dem Stand der Technik entsprechende Anlagen besitzen eine Rotorblattspitzenhöhe über Grund von über 80 m und je nach Turm sogar über 90 m. Die deutliche Mehrzahl aller Großvögel übersteigt nur äußerst selten derartige Höhen.

Zur Leistungsübersicht